Was kostet ein Mitarbeiter wirklich?
Im Beispiel bringt ein Mitarbeiter 2.050,61 € Kundenumsatz, kostet aber 2.236,15 € im Monat: 91,7 % Kostendeckung, 185,54 € Lücke. Sie sehen, ab welcher Leistung sich Ihr Mitarbeiter trägt, bevor Sie entscheiden.
Mit eigenen Zahlen prüfenTrägt sich Ihr Mitarbeiter – oder zahlen Sie drauf?
Entscheidend ist nicht, was ein Mitarbeiter kostet, sondern ab welcher abrechenbaren Leistung sich diese Kosten decken. Das ist sein Break-even.
Je teurer eine Arbeitsstunde, desto mehr muss sie einbringen. Wer Break-even, Auslastung und Preis kennt, entscheidet über Stunden, Angebotspreis und Vergütung mit Zahlen statt mit Bauchgefühl.
Die teurere Stunde muss mehr verdienen.
Kostet die Stunde einer Fachkraft das 3- bis 4-Fache einer Hilfskraft, muss auch ihr Verrechnungswert entsprechend höher liegen. Sonst wächst der Umsatz, aber nicht der Gewinn.
Prüfen Sie deshalb zuerst, wie viele Stunden Sie wirklich abrechnen können und welchen Preis Ihr Angebot tragen muss.
Der Bruttolohn ist nur der Anfang.
Erst mit Nebenkosten und Ausfallzeiten kennen Sie den echten Stundenpreis.
Bezahlt werden 2.080 Stunden, einsetzbar sind 1.680. Jede verfügbare Stunde kostet deshalb knapp 24 % mehr (2.080 ÷ 1.680).
Ab wie vielen Stunden rechnet sich ein Mitarbeiter?
Vergleichen Sie vier Vergütungsmodelle und sehen Sie für jeden Mitarbeiter den eigenen Break-even.
Entscheiden Sie in Euro, Stunden und Umsatz.
Beispielrechnungen aus FBC-Szenarien. Sie zeigen, was Sie vor einer Entscheidung sehen.
In 2 Minuten wissen, ob sich Ihr Mitarbeiter trägt.
Break-even, Kostendeckung, Auslastung und Kunden-Stundensatz mit Ihren eigenen Zahlen.