Eine Digitalagentur prüft, ob sie Aufgaben anders verteilen, mit KI bearbeiten oder weiterhin selbst erledigen sollte.
Musteragentur Digital · fiktives Beispiel
Mehr Kunden. Mehr Arbeit. Aber auch mehr Gewinn?
Die Agentur betreut rund 100 Kunden. Zehn Menschen kümmern sich um Kundenprojekte, Berichte, Angebote und laufende Verwaltung. Gehälter und Software laufen weiter – auch wenn KI einige Tätigkeiten beschleunigt.
10Personen einschließlich Geschäftsführung
9,1Vollzeitäquivalente (FTE)
100Beispielkunden
8untersuchte Arbeitsprozesse
Was möchte die Agentur herausfinden?
Welche Tätigkeiten lassen sich besser im Team verteilen?
Wo kann KI tatsächlich Arbeitszeit freimachen – trotz Kontrolle und Nacharbeit?
Wann führt freie Kapazität zu mehr Aufträgen oder vermeidbaren Kosten?
Und bei Ihnen?
Prüfen Sie, welche Entscheidung sich für Ihren Betrieb wirtschaftlich rechnen könnte.
Acht Arbeitsprozesse der Musteragentur im Vergleich
Prozesszeit bisher677 Std.
Prozesszeit mit Alternativen181 Std.
Untersuchte Prozesse8
Mitarbeitende10 → 10
Beispielkunden100 → 100
Modellrechnung mit synthetischen Daten. Der monetäre Effekt und die Einhaltung der Qualitätsanforderungen werden im Wirtschaftlichkeitsvergleich separat bewertet.
Entscheidungsvergleich
Was wäre die sinnvollere Maßnahme?
Wählen Sie eine Alternative. Die Kennzahlen zeigen, was das bisherige Szenario über die Zeitbelastung aussagt. Der finanzielle Teil darunter macht sichtbar, welche weiteren Angaben für einen belastbaren Nutzen erforderlich sind.
Wirtschaftliche Annahmen prüfen
Einfacher Monatscheck: keine behauptete Lohnersparnis, keine automatisch verkaufte Arbeitszeit.
Nur bei tatsächlicher Nachfrage und passender Qualifikation; höchstens die frei werdende Prozesszeit.
Nur neue, bisher nicht bezahlte Kosten. Eine gemeinsame Lizenz wird einmal gezählt.
Monatlicher Szenarioeffekt
Veränderung gegenüber dem Ausgangszustand
−150 €
Weniger Prozessstunden496 Std.
Zusätzlicher Umsatz0 €
Zusätzliche Ausgaben für neue Aufträge0 €
Neue Softwarekosten−150 €
Direkte Gehaltsersparnis0 € nachgewiesen
Reines Was-wäre-wenn-Modell; ohne Steuern, Umstellungsaufwand, Ergebnisrisiken und bereits vergütete Projektstunden. Die Auswahl ist keine Empfehlung zur Einführung.
Grundlagen
Worauf beruht der Vergleich?
Ist-Zustand
Zeiten, Kosten, Kundenvolumen und vorhandene Kapazitäten werden als Ausgangspunkt getrennt erfasst.
Alternativen
Reorganisation, KI und andere Verfahren werden einschließlich Kontrollaufwand und Qualitätsanforderungen verglichen.
Monatsergebnis
Nur zusätzliche Erlöse und vermeidbare bzw. neue Ausgaben verändern den Geldwert. Bereits gezahlte Gehälter sind keine automatische Ersparnis.
Das Beispiel ist eine interaktive Frontend-Demonstration. Die weiterentwickelte Wirtschaftlichkeitsanalyse wird separat mit dem R2 Decision Engine verbunden; eine vollständige R2-API-Verbindung besteht hier noch nicht.